Dienstag, 27. Oktober 2015

Wir laden ein...

Vortrag: Tomi Ungerer – Mein Humor ist sowieso schwarz

Im Rahmen der Französischen Woche der Deutsch-Französischen Gesellschaft Ludwigshafen – Mannheim hält Yvonne Weber am Donnerstag, 29. Oktober 2015, um 18.30 Uhr im Wilhelm-Hack-Museum den Vortrag "Tomi Ungerer – Mein Humor ist sowieso schwarz". Tomi Ungerer, einer der kreativsten Zeichner, dem schon zu Lebzeiten ein Museum eingerichtet wurde, durfte kein Abitur machen, weil man ihn als "subversiv" einstufte. Er spricht, denkt und schreibt in vier Sprachen, setzt sich unermüdlich für die deutsch-französische Freundschaft ein und will "Respekt" als Schulfach durchsetzen. Sein Strich hat "bisweilen die Schärfe einer schartigen Rasierklinge", wie ein Museumskonservator einmal über ihn äußerte. Der Vortrag dauert etwa eineinhalb Stunden.

Der Eintritt ist frei.

Samstag, 10. Oktober 2015

Karttoffelernte mal anders

Ein älterer Beitrag, neu eingestellt und ergänzt, aber nach wie vor sehr interessant und lehrreich:

Diese Woche war es endlich soweit, der Meyer Klaus wollte endlich seine wohlbehüteten Kartoffeln mit dem klingenden Namen "Linda" ernten.
Nun waren das, wie ja bei uns MuseumsGÄRtnern üblich, keinesfalls nur gewöhnliche Grumbeere, nein es musste schon etwas besonderes sein...
Sage und schreibe vier Erdäpfel hatte er im Mai in eine blaue Kunststofftonne gepackt.
"Man fülle die Tonne etwa zu einem Sechstel mit Erde und pflanze darauf die Kartöffelchen. Wenn die Pflanzen dann hochwachsen,
schüttet man bevor sie zu blühen anfangen, mehr Erde in die Tonne. So werden immer neue Erdlagen eingefüllt, bis die Tonne voll ist.
Zur Erntezeit leert man sie dann einfach um und wundert sich über viele Erdrüchte", so hat Herr Meyer uns das erklärt.
"Da sind jetzt bestimmt über 60 Kartoffeln drin!", meint er optimistisch.
Das wollten wir nun aber alle sehen, es wurden durchaus auch leicht skeptische Stimmen laut...
Es war unglaublich, immer mehr und mehr Kartöffelchen purzelten ans Licht, es hörte gar nicht mehr auf. Immer wenn wir dachten, nun ist aber Schluß,
lugte wieder eine aus der Erde! Der abschließende Zählappell erbrachte sage und schreibe die gigantische Menge von 84 Kartoffeln!
Absolut unglaublich!
Somit wäre der Anbau in Fässern oder Tonnen eine super Alternative für Balkongärtner, die ja naturgemäß wenig Platz zur Verfügung haben.

Hier nochmal die Anleitung von Klaus Meyer:

Man nehme vor gekeimte Kartoffeln, Linda oder Laura.

Der Behälter muss am Boden eine Öffnung haben, wegen der Staunässe.
Größedes Behälters: von 30 Liter bis 100 Liter ist alles erlaubt.
Der Vorgang ist immer gleich.

Am Boden eine kleine Dränage aus Holzstückchen legen, darüber kommt bis zu 10 cm Erde.
Bei 30 Liter Inhalt 2-3 Kartoffeln, bei 100 Liter Inhalt 4-7 Kartoffeln  legen.
Die Keimspitze muss nach oben zeigen, dann wieder etwa 10 cm Erde darüber streuen.
Sobald etwas Grün sichtbar wird, wieder mit Erde abdecken.
Den Vorgang immer wiederholen bis das Grün oben aus dem Behälter herauswächst.
Danach nur noch wachsen lassen bis das Grün sich in Braun verfärbt.
Mit Wasser etwas SPARSAM umgehen, aber immer etwas zugeben, nicht zu viel, die Erde darf nicht KLUMPEN.
Vom LEGEN bis zur ERNTE muss man 4 Monate einplanen.

Sorte Linda: 4 rein, 85 raus bei einem 85 Liter Fass
Sorte Laura: 2 rein, 26 raus bei einem 30 Liter Fass

Montag, 5. Oktober 2015

Interessanter Beitrag

 Schaut mal rein!

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/sendung-verpasst#/beitrag/video/2498882/Mein-Land,-mein-Gem%C3%BCse

Sonntag, 4. Oktober 2015

Kleine Besucher

Fast schon ein volles Jahr ist es her seit unsere kleinen Besucher im Garten gesichtet wurden... Beihnahe schon glaubte ich an einen Traum, doch letzte Woche, als ich morgens mutterseelenallein durch den Hackgarten stromerte, da sah ich sie wieder... 

Samstag, 3. Oktober 2015

Hallo liebe Ludwigshafener Stadtgärtner*innen,

ich möchte euch gerne unsere junge Initiative Gartenpaten vorstellen. Die Landsharing-Plattform bringt Menschen mit Garten (und wenig Zeit/Kraft) mit Menschen mit Lust auf Obst/Gemüseanbau oder sonstiges Gärtnern zusammen. Auch Erntebeteiligungen oder Werkzeug können online gestellt werden. Inzwischen gibt es schon einige Stadt- und Privatgärtner auf der Website: www.gartenpaten.de
 
Wir freuen uns über weitere Einträge.
Außerdem läuft gerade eine Crowdfunding-Aktion (noch 2 Tage!!), über die die Webseite professionalisiert werden soll.
https://www.startnext.com/gartenpaten
 
Wir freuen uns über jegliche Unterstützung, egal ob finanziell oder per Liken/Sharen/herkömmliches Weitersagen. Es gibt auch tolle Dankeschöns, z.B. eine klasse Saatgutzusammenstellung aus Demeter- und Biosaatgut.
Danke & liebe Grüße, Leonie Culmann
www.facebook.com/gartenpaten
www.gartenpaten.de
 

www.startnext.com/gartenpaten